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Bericht über das harte Geschäft der Strandkorbvermieter

Heute hat die Regionalpresse das repräsentative Jahresergebnis des Landesverbandes der Schleswig-Holsteinischen Strandkorbvermieter herausgestellt. Mit dem Titel " Das harte Geschäft mit den Strandkörben " haben die Lübecker Nachrichten die Situation dieses Gewerbe einmal angesprochen. So hatte im Jahre 2012 bis in den Oktober dem Strandkorbgeschäft wohl zweistellige Umsatzeinbußen durch den teilweise verregneten Sommer verursacht, wobei dann der Oktober mit sehr schoenem Wetter die Situation etwas milderte. Durch die geschilderte Sommersituation blieben besonders in der Lübecker Bucht die Tagesgaeste zum großen Teil aus.Die Strandkorbvermieter  in Dahme und Kellenhusen haben wohl zum Glück einen hohen Anteil an Stammgaesten und schnitten dadurch etwas besser ab. Diese Analyse fußt zunächst auf einer allgemeine Schätzung des Landesverbandes der Strandkorbvermieter. Ein veröffentlichtes Photo zeigte das Bild der im Sommer  2012  leerstehenden Strandkörbe.Nach dem aktuellen Bericht des Landesverbandes  sind in den letzten 15 Jahren die Zahlen der an den Strand der Ostsee gestellten Körbe von 22000 auf 14170  geschrumpft wobei an es an Nord-und Ostsee  40000 sind.  Der Berufsstand der Strandkorbvermieter wird immer mehr zum Nebenerwerb und die Zahl dieser Gewerbetreibenden schrumpft. In Kellenhusen gibt es noch 9 Strandkorbvermietungen. Noch prägen die Vielzahl der bunten Strandkörbe die ansprechenden Bilder auch der Ostseestrände und so auch in den Ostseebädern Dahme und Kellenhusen

Donnerstag, 21. Februar 2013