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Ist die Transparenz in den Organisationen des Ostseeferienlands ausreichend?

Heutzutage erwarten die modernen Bürgerinnen und Bürger in ihren Lebensräumen von den Verwaltungen und gesellschaftlichen Organisationen eine Offenlegung aller Ziele und Handlungsschritte. Der hier zu betrachtende Lebensraum sind die Gemeinden der Ostseebaeder Groemitz,Dahme und Kellenhusen und das Achterland. Die Gemeinderäte der einzelnen Gemeinden beschließen in Sitzungen Lösungen bei gemeindlichen Problemen. Die Sitzungen finden üblicherweise öffentlich statt.Die Bürger haben ein Teilnahmerecht.Wenn dann aber die Beschlüsse in nichtöffenlichen Sitzungen stattfinden, haben nur die Gemeindevertreter genaue Kenntnis über die Entscheidungsfindung. Manchmal entsteht der Eindruck, dass häufig fast nur bei positiven Beschlüssen im Detail öffentlich informiert wird. Das ist besonders negativ, wenn bei Nachfragen nur bürokratisch reagiert wird und nicht mit nachvollziehbarer Transparenz gut argumentiert und vielleicht auch überzeugt wird. So etwas habe ich vereinzelt auch schon mal in einem der Ostseebäder gehört. Für mich ist es wohl ein Anzeichen, dass etwas mehr Transparenz vom Gemeinderat erwartet werden darf. Die gemeinsame touristische  Organisation des Ostseeferienlandes verbindet die drei zuvor genannten Ostseebäder auch. Dort üben die Touristikleiter mit Professionalität auch die öffentlicheTransparenz bei der Darstellung ihrer Ziele und Lösungsorientierung. So befindet sich man im Ostseebad Kellenhusen wohl auf einem guten Weg mit guter Transparenz in dieser Organisation.        

Sonntag, 03. M?rz 2013