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Regionalpresse spricht über Reaktion auf Krimallitätfälle in Ostholstein.

Regionalpresse spricht über Reaktion auf Kriminalitätsfalle in Ostholstein.

Schon mit  der Überschrift  -XY ungelöst in Ostholstein-  und der Ergänzung ....Rosige Zeiten für Langfinger und Feuerteufel ?.....  weist die hiesige Printpresse aktuell unter Abdrucken  von Tatortbildern auch auf die Gebäudebrände  vom 14. und 20. Februar 2013 in Grube, Bürgerbegegnungsstätte, und das Schadenfeuer in Kellenhusen hin,bei dem ein Pferd und mehrere Schafe starben. Ein Täter wurde bisher nicht gefaßt. Die Hoffnungen auf sachdienliche Hinweise haben sich nicht erfüllt, owohl schon eine Belohnung von den Geschädigten ausgesetzt wurde. Die Ermittlungen, so hieß esaus polizeilicher Sicht, dauern noch an. Ich halte jede Art von unsachlichen Fragestellungenauch vonder Presse für wenig hilfreich. Gefragt ist ganz sicher, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung sensibel zu unterstützen. Vielleicht ist es auch erforderlich, die Ermittlungsarbeit der Polizei durch personelle Verstärkung zu erhöhen. Die Aussage, die Sicherheit der Bevölkerung ist grundsätzlich   gesichert, wird von Amts wegen oft wiederholt. Das Sicherheitsgefühl nimmmt wohl Schaden, wenn bedeutende Straftaten nicht zügig geklärt werden. Täter werden von Straftaten oft abgehalten, wenn eine starke Sozialaufsicht erkennbar ist. Die Sozialaufsicht kann durch eine erkennbar aufmerksame Bevölkerung verstärkt werden. Die Polizei kann durch nachhaltige Streifentätigkeit einen weiteren Beitrag leisten. Wir dürfen in Ostholstein hoffen, dass die belastenden Straftaten nun bald  mit Unterstützung auch der Bevölkerung aufgeklärt werden.

Mittwoch, 03. April 2013