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Kraniche kehren jetzt ins Ostseeferienland zurück.

Kraniche kehren jetzt ins Ostseeferienland zurück.

Im Ostseeferienland - also im Gebiet zwischen Grömitz, Kellenhusen,Dahme und das Achterland -  ist fast alles auf die nachhaltige Natur abgestellt. So gibt es eltiche Biohöfe, schöne ausgedehnte Forste. Einer der größten Forste ist der Kelldenhusener Landesforst und die großen Feuchtgebiete sind hier die Kllosterseeniederung und der trockengelegte Gruber See mit dem gepflegten Oldenburger Graben.  Neben den vielen bekannten Wildtieren sind hier im Ostseeferienland auch besondere Wildvögel wieder zu beobachten, die stets ein Anziehungspunkt sind. Im Winter  und besonders mit dem beginnenden Frühling sind die feuchten Wiesen und Ackerflächen die Rastplätze von etlichen Gänsearten, die aus dem kalten Rußland kommen. Früher waren auch die schon seltenen Kraniche hier in der Klostgerseeniederung und auch im Bereich des Kellenhusener Forstes heimisch.Vereinzelt konnte man in den letzten Jahren in diesen Zeiträumen nun auch wieder schon Kraniche beobachten. In diesem Jahr konnte man in den letzten Tagen am Himmel über dem Ostseeferienland wieder Schwärme dieser beeindruckenden Großvögel sehen. Heute war das gegen Mittag über der Klosterseeniederung so. Der Naturwissenschaftler Dr. Wiese aus Cismar fotografierte diese Seltenheit. Die Urlaubsnation Ostseeferienland ist also ein wichtiges und nachhaltiges Naturgebiet  und so ein intaktes Erholungsgebiet für Menschen und Tiere. Der auch schonendende Umgang mit der Natur  zahlt sich also aus.   

Dienstag, 09. April 2013