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Mobiler Betreuungsdienst auch im Ostseebad Kellenhusen angesagt ?

Bei dem hohen Bevoelkerungsanteil der aelteren Generation auch im Ostseebad Kellenhusen gibt es natuerlich auch eine entsprechende soziale Zuwendung. Die Kirchengemeinde, die Gemeinde Kellenhusen, das DRK und  die AWO bieten eine ganze Palette von Veranstaltungen zur sinnvollen gemeinsamen Freizeitgestaltung. Nicht jeder Aeltere wird von in der Naehe lebenden Angehoerigen begleitet und betreut. In dem schoenen Kellenhusen moechten die Rentnerinnen und Rentner  wohl gern in ihrem gewohnten Bereich leben. Fuer viele ist das nur moeglich, wenn sie am Anfang auf mobile Unterstuetzung rechnen koennen. In dieser Phase koennten einfache soziale Zuwendungen durch Hilfe beim Einkaufen, Begleitung zu Arzt-und Behoerdenbesuchen sowie zum Besuch von Veranstaltungen  ausreichen. In einigen Orten Schleswig-Holsteins werden fast staendig geoeffnete Begegnungsstaetten und auch Sozialstationen genutzt, um von dort Hilfe auch fuer die Aelteren zu organisieren. Die sozialen Angebote bieten auch gewerbliche Betreuungsdienste gegen Bezahlung an. Ich finde, dass zunaechst in der Anfangsphase die mobile Betreuung  ehrenamtlich geleistet werden kann.Voraussetzung ist, dass sich ausreichend Helfer zur Verfügung stellen. Hier sind wir alle gefragt. Ich denke, an der Einrichtung eines solchen Dienstes muessen wir  aktuell Interesse zeigen. Es wohnt sich doch in Kellenhusen schoen. Das beweist die bemerkenswerte Zahl von Urlaubsgaesten, die ihren Lebensabend im Ostseebad Kellenhusden verbringen.    

Mittwoch, 13. Februar 2013