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Die Klostermusikanten aus dem Ostseeferienland machen ständig etwas Neues.

Die Klostermusikanten machen ständig etwas Neues.

Aktuell berichtet die Regionalpresse erneut  über die Bandbreite der musikalischen Leistungen der Klostermusikanten der Kirchengemeinde Cismar. Diese sind unter der Leitung des Pastors Dr. Schönle aus dem Ostseebad Kellenhusen immer professioneller geworden und haben sich schon weit über Ostholstein einen glänzenden Namen gemacht. Zwölf Musiker aus Cismar und Umgebung wirken nun schon jahrelang und sind unter dem Wahrzeichen des Klosters Cismar  bekannt, geben dann etwa 40 Auftritte und sind mit ihren Konzerten im Internetportal "youtube " wie auch beim TV-Sender-Deutsches Musikfernsehen zu sehen.Ebenso wie auch der Kellenhusener Chanty-Chor bilden Klostermusikanten schon einen festen Programmpunkt auch in dem touristischen Veranstaltungsprogramms nicht nur des Ostseebades Kellenhusen.Die Klostermusikanten werden  jetzt unter dem Motto" Magie der Melodie" weiter vorangehen.Im August werden die Musiker gemeinsam mit ihrem Idol Peter Orloff, dem Schlagerstar der 70er Jahre, auf der Bühne stehen und live " Zwischen Kirche und Kneipe"  und " Königin der Nacht" spielen. Die Freundschaft zwischen dem Leiter der Schwarzmeer Kosaken, Peter Orloff, und dem Pastor Dr.Schönle, entstand wohl bei dem Auftritt für ein Konzert in derf Klosterkirche in Cismar. Die Klostermusikanten werden sicher noch viele Fans bei ihren Auftritten auch in den anderen Bundesländern gewinnen. Musik als Sprache ist international und trägt sehr zur Völkerverständigung  bei. Die Klostermusikanten werden bei dem gemeinsamen Auftritt mit dem Schlagerstar auf der Bühne auch ein neues Album zum Jahresende präsentieren.    

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Freitag, 05. April 2013

Regionalpresse spricht über Reaktion auf Krimallitätfälle in Ostholstein.

Regionalpresse spricht über Reaktion auf Kriminalitätsfalle in Ostholstein.

Schon mit  der Überschrift  -XY ungelöst in Ostholstein-  und der Ergänzung ....Rosige Zeiten für Langfinger und Feuerteufel ?.....  weist die hiesige Printpresse aktuell unter Abdrucken  von Tatortbildern auch auf die Gebäudebrände  vom 14. und 20. Februar 2013 in Grube, Bürgerbegegnungsstätte, und das Schadenfeuer in Kellenhusen hin,bei dem ein Pferd und mehrere Schafe starben. Ein Täter wurde bisher nicht gefaßt. Die Hoffnungen auf sachdienliche Hinweise haben sich nicht erfüllt, owohl schon eine Belohnung von den Geschädigten ausgesetzt wurde. Die Ermittlungen, so hieß esaus polizeilicher Sicht, dauern noch an. Ich halte jede Art von unsachlichen Fragestellungenauch vonder Presse für wenig hilfreich. Gefragt ist ganz sicher, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung sensibel zu unterstützen. Vielleicht ist es auch erforderlich, die Ermittlungsarbeit der Polizei durch personelle Verstärkung zu erhöhen. Die Aussage, die Sicherheit der Bevölkerung ist grundsätzlich   gesichert, wird von Amts wegen oft wiederholt. Das Sicherheitsgefühl nimmmt wohl Schaden, wenn bedeutende Straftaten nicht zügig geklärt werden. Täter werden von Straftaten oft abgehalten, wenn eine starke Sozialaufsicht erkennbar ist. Die Sozialaufsicht kann durch eine erkennbar aufmerksame Bevölkerung verstärkt werden. Die Polizei kann durch nachhaltige Streifentätigkeit einen weiteren Beitrag leisten. Wir dürfen in Ostholstein hoffen, dass die belastenden Straftaten nun bald  mit Unterstützung auch der Bevölkerung aufgeklärt werden.

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Mittwoch, 03. April 2013

Osterkonzert des Chanty-Chors Achtern Diek in Kellenhusen

osterkonzert des Chanty-Chors Achtern Diek in Kellenhusen

Gestern am Ostersonntag begeisterte der Kellenhusener Chanty-Chor im Kursaal mehr als 100 Gäste gut 2 Stunden lang. Die vielen Seemannslieder wurden von dem gemischten Chor stimmgewaltig vorgetragen und sprechend instrumental begleitet. Der Chorleiter , Herr Jäger, unterstrich mit seinen maritimen Kenntnissen und gleichbleibend humorvollen Überleitungen die Qualität der musikalischen Einsätze. Diese begeisternde Vorstellung ließ leider die Zeit des Konzert sehr schnell verstreichen. Gerade die besondere Bandbreite der Altersstruktur  und der Talente der Chormitglieder ziehen Zuschauer sehr schnell an. Noch schulpflichtige Chormitglieder hat der Chorleiter geworben und unterrichtet sie auch bei dem Einsatz verschiedener Instrumente. Die jüngsten  und besonders einsatzfreudigen Chormitglieder lassen den Zusammenhalt und die Nachhaltigkeit des Chanty-Chors und seiner Gemeinschaft spüren.Der Chanty-Chor hatte nach längerer Auftrittspause gestern wieder sein Debüt in der Öffentlichkeit sehr erfolgreich gegeben. Der Chor  hat auch einen sehr musikalischen Vereinsvorsitzenden, der ebenfalls eine besondere Stütze des Chores ist und obendrein als Kellenhusener Touristikleiter  geschickt einwirken kann. Der Chanty-Chor Achtern Diek ist weiterhin ein Gewinn nicht nur für das Ostseebad Kellenhusen sondern auch für die Pflege des maritimen Gesanggutes.            

  

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Montag, 01. April 2013

Saisonauftakt im Ostseeferienland Ostern 2013

Saisonauftakt im Ostseeferienland Ostern 2013

Auch in der Regionalpresse wurde jetzt erneut über Marketingidee der Urlaubsnation Ostseeferienland berichtet. Etwa 100 Gäste waren in das Kloster Cismar gekommen und feierten mit den Veranstaltern, den hiesigen Tourismusmanagern, den ausgerufenen Unabhängigkeitstag auch mit einer entsprechend dekorierten Torte. Bereits am 6. Dezember wurde die Unabhängigkeitserklärung auch in Cismar verlesen und die erste Urlaubsnation Deutschlands ausgerufen.  Mit dem Begriff Urlaubsnation Ostseeferienland soll die Marketingidee unter anderem für die Ostseebäder Grömitz ,Kellenhusen und Dahme sowie dem Achterland entscheidend zur Gästewerbung beitragen. Natürlich gab es auch unter den Gästen in Cismar auch einige, die Marketingidee belächelten. Im ersten Moment kann die Verwendung des Begriffes Urlaubsnation Ferienland für einen so kleinen Bereich verwundern; denn schließlich stellt man sich unter dem Begriff Nation schon geschichtlich etwas anderes vor. Die Tourismusleiter versuchten dann aktuell, die angestrebte  Nachhaltigkeit der Marketingidee mit gut gesetzten Worten zu unterstreichen. Die bisherigen Veranstaltungen machen deutlich, dass ernsthaft mehr für die Gäste getan wird. Wir wissen, dass geschickte Werbung das eine ist und die Realität dann später Aufschluß über den Erfolg geben wird.Eine gute Chance darf man den Erfindern der Urlaubsnation einräumen. Die ersten Veranstaltungen zu Ostern werden zu beobachten sein.

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Freitag, 29. M?rz 2013

Das Land Schleswig-Holstein bezahlt vorrangig an der Westküste den Deichbau.

das Land Schleswig-Holstein bezahlt vorrangig an der Westküste den Deichbau.

Etwa ein Viertel Schleswig-Holstein wird als mögliches Überflutungsland eingestuft. Bei steigenden Pegelständen auch an der Ostseeküste sind noch viele Küstenabschnitte unzureichend gegen stärkere Sturmfluten gesichert, das heißt, die Deiche müssen erhöht und den starken Ostseewellen angepaßt werden. Im Ostseebad Dahme ist die Maßnahme schon durchgeführt. Aber in dem Ostseebad Kellenhusen sind die Deiche noch nicht sachgerfecht verstärkt worden und die Bürger warten schon mehr als ein Jahrzehnt. Erkennbar ist die Ungleichbehandlung von Nordseedeichen und Ostseedeichen. Problemlos werden die Kosten für den Küstenschutz in Mecklenburg von der Landesregierung übernommen. In Schleswig-Holstein werden die Küstenschutzmaßnahmen nur an der Nordseeküste nicht den Kommunen angelastet. An der Ostseeküste erfolgt der Küstenschutz wohl zögerlich und die Kommunen und Grundstücksbesitzer werden hier zur Kasse gebeten. Die Problematik hat die Regionalpresse heute sehr deutlich beschrieben. Die neue Landesregierung hat den Gesprächsbedarf wohl lösungsorientiert anerkannt. Allein der Haushalt läßt wohl nur kleinere Investitionen  zu. Die Wasser-und Bodenverbände an der Ostsee haben sich nun zu einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Ziel verbunden, auch die Finanzierung des Küstenschutzes allein dem Land Schleswig-Holstein aufzuerlegen. Es gilt also noch mehr Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, um die Landesregierung  von der auch finanziellen Gleichbehandlung zwischen Nord- und Ostsee bei den Küstenschutzmaßnahmen zu überzeugen.     

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Donnerstag, 28. M?rz 2013

Das Jahrhundertbauwerk in dem Ostseeheilbad Dahme

das Jahrhundertbauwerk in dem Ostseeheilbad Dahme

Der neue Flyer der Touristikinformation Dahme gibt einen schlüssigen Überblick zu dem nun bald abgeschlossenen Deichbau im Ostseebad Dahme. Der Umfang der schon bisher vorgenommenen Deichbauarbeiten beeindruckt nicht nur beim Betrachten des Zahlenwerkes zu den Massen, die eingebaut wurden. Es ist für das Ostseebad Dahme schon ein Jahrhundertbauwerk. Verantwortlich für den Landesschutzdeich ist das Land Schleswig-Holstein und das zuständige Ministerium leistet gute Arbeit und regelt die Finanzierung. Das neue Bollwerk gegen die nächste gewaltige Sturmflut der Ostsee ist ein nachhaltiger Schutz. Stets in Erinnerung bleibt die Sturmflut von 1872, die damals 300 Todesopfer und eine Menge von 3000 beschädigten Gebäude verursachte. Damals stieg die Ostsee 3,3 Meter über normal Null.Der alte Deich  würde auch nicht bei der Flut genügenden Schutz gewähren. Ein Glück , dass nun nach 140 Jahren in Dahme ein modernes Bollwerk entstanden ist. Nur noch restliche Arbeiten stehen an. Der Deich zieht sich jetzt in Dahme über eine Länge von  5,2 Kilometern hin und 255000 Kubikmeter Boden mußte bewegt werden. Der neue Deich ist zwischen 4,55 und 5,30 Meter hoch. Ende 2013 sollen die Restarbeiten abgeschlossen sein. Dann werden wohl 21 Millionen Euro verbaut worden sein und die Hälfte trägt die Europäische Union. 370 neue Bäume wurden gepflanzt und sind damit ein starker Ersatz für die 180 Bäume, die wegen des Deichbaues weichen mußten. Sicherheit unter Beachtung des Naturschutzes galt bei dem Bau. Das Gesamtbauwerk muß man sich einfach ansehen. Schon dafür ist ein Ausflug mit fachlicher Führung schon angesagt.Der Fußweg auf dem Deich ist beeindruckend.      

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Dienstag, 26. M?rz 2013

Kellenhusener Ortsverein der Christlich Demokratischen Union gibt Wahlprogramm bekannt.

Kellenhusener Ortsverein der Christlich Demokratischen Union gibt Wahlprogramm bekannt.

Die ersten Wahlflyer der Kellenhusener CDU  gelangten am 24.3.13 mit der Sonntagzeitung der LN zur Verteilung in die Kellenhusener Haushalte. Mit dem Slogan - Weit-und Wellenblick - stellten sich die Wahlkandidaten mit ihrem Konterfei vor. Es sind Gunnar Steenbock, Jörg Vogel, Klaus Steuck, Henning Mangels, Carsten Nebel und Stefan Schwardt. Das ist eine junge Mannschaft, die einiges verspricht.Diese Kellenhusener haben ihren Lebensmittelpunkt  auch hier und treten an, die Verantwortung für eine lebenswerte und zukunftsweisende Entwicklung übernehmen zu wollen. Die Wahlthemen sind die überfällige Umgestaltung des Kurzentrums und des Schwimmbades. Über den Modernisierungstau habe ich an anderer Stelle schon berichtet und gehe davon aus, dass inzwischen wohl eine politische Mehrheit für die Umgestaltung in der Gemeindevertretung Kellenhusen besteht und es liegt auch ein Entwurf eines modernen Gebäudekomplexes vor. Dort sollen dann Wellness-Anwendungen und ein Veranstaltungssaal integriert werden; der vorhandene Schwimmbadbereich soll saniert und funktionsgerecht gestaltet werden. Finanzierungsbedenken wegen der Höhe der geplanten Kosten werden noch zu prüfen sein. Auch Investitionen zur Sicherung eines künftig intakten Badestrandes unter anderem durch gezielten Buhnenbau werden angemahnt. Beim Straßenausbau in Kellenhusen ist Augenmaß notwendig und die Einrichtung eines Kreisverkehrs am Ortseingang im Kreuzungsbereich Waldstr./ Kirschenallee und Denkmalstralße soll auf Initiative der CDU nun eingeplant werden.Es gilt, den Verkehrsfluss positiv zu beeinflussen. Im Neubaugebiet wird angeregt, auch finanzierbare Grundstücke für junge Familien aus Kellenhusen auszuweisen.Statt des Baues eines 4 Sterne pus Hotels sollen im B-Plan 17 die Voraussetzungen für die Errichtung einer hochwertigen Ferienhaussiedlung geschaffen werden, damit auch finanzstarke Gäste in Kellenhusen Urlaub machen. Schließlich steht in dem CDU-Katalog auch die Forderung die gemeindeeigenen öffentlichen Parkplätze sachgerecht auszubauen. Die begründete Menge der CDU-Vorschläge halte ich so für gut. Es gilt aber wohl der Grundsatz, nicht alles geht auf einmal;sondern es ist auch eine Prioritätenliste zur Realisierung aufzustellen und einzuhalten.    

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Sonntag, 24. M?rz 2013

Worüber spricht man aktuell im Ostseebad Kellenhusen?

Worüber spricht man aktuell im Ostseebad Kellenhusen?

Auch in Kellenhusen stehen Neuwahlen 2013 an und zwar neben der Bundestags- und der Landtagswahl somit auch die Kommunalwahlen. Dann gibt es erfahrungsgemäß stets Ankündigungen auch Seitens der regierenden Kommunalpolitiker.Jeder stellt sich dann als sehr erfolgreich dar. Das können im Ostseebad Kellenhusen können die Freien Wähler, die die absolute Mehrheit noch besitzen, denn die konsequente Zielstrebigkeit der Bürgermeisterin weist seit Jahren schon eine erfolgreiche Projekte auf, die sich auch auf die maritime und schlüssige Ortsgestaltung bezieht. Der letzte Erfolg war die Einrichtung des maßvollen Einkaufszentrums und die ideenreiche Erschließung des Ortseingangs mit einer realisierbaren Wasserlandschaft und nachaltigen Begrünung. Dann aber gibt es auch wohl schon einige Fragezeichen. Der Verkauf der Grundstücke am Ortseingang soll jetzt an verschiedene Bedingungen geknüpft werden. Dem Grundstückserwerber werden bei Kaufabschluß von der Gemeinde Kellenhusen Schranken aufgezeigt, die wohl viele potentielle Erwerber nicht akzeptieren werden. So muß der Erwerber  wohl 15 Jahre lang den 1. Wohnsitz in Kellenhusen behalten. In der heutigen Zeit sind einschränkende Kaufbedingungen für den Erwerber häufig ein Hindernis. Ob sich die Gemeindevertretung bei Beschlussfassung wohl über die wirtschaftlichen Konsequenzen für Kellenhusen hinreichend bewußt war. Von verschieden Seiten wird schon seit längerem die Behebung des Modernisierungsstau im Kurmittelzentrum beklagt. In diesem aktuellen Zustand kann auch ein großes Gästepotetial nicht mehr so positiv angesprochen werden. Ein intaktes Fitnees-und Gesundheitszentrum ist auch erforderlich, um einem hohen Tourismusstandard weiterhin entsprechen zu können. Hier wurde grob von der Gemeindevertretung in Kellenhusen und von dem Tourismusleiter eine Lösungsentscheidung bis Jahresmitte 2013 zugesichert. Auch im Ostseebad Kellenhusen geht es dabei wohl um viel Geld und Glücklicherweise ist der Haushalt solide. Er baut wohl aber auch auf zügigen Verkauf der Gemeindegrundstücke am Ortseingang . In den anderen Ostseebädern der Lübecker Bucht sieht es wohl ähnlich aus. In Kellenhusen liegt alles aber wohl noch im grünen Bereich.

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Freitag, 22. M?rz 2013

Toller winterlicher Strandspaziergang von Kellenhusen nach Dahme

Toller winterlicher Strandspaziergang von Kellenhusen nach Dahme

Nur einige Tage vor dem kalendarischen Frühlingsanfang 2013 hat der Winter auch das Ostseeferienland mit Sturm, Schnee und Eis noch fest im Griff. Der  starke Wind läßt auch Zeitweise so nach, dass ein Spaziergang mit wetterfester Kleidung in der freien Natur angezeigt ist. Beachtet man die Windrichtung Nordost bei der Wegeinteilung, so liegt man auf der richtigen Seite. Vom Südstrand Kellenhusens aus empfehle ich direkt  an der Ostsee in Höhe des Spülsaumes mit kräftigem Schuhwerk bis nach Dahmeshöved zu spazieren und die weite Sicht auf die hier  sehr breite Lübecker Bucht zu genießen. Wir erkennen die gelungene Konstruktion der Kellenhusener Seebrücke und den kleinen intergrierten Inseln. Bei dem kräftigen Wind brechen sich Ostseewellen  besonders an den Inselkanten und die Gischt entsteht kräftig. Im Spülsaum der Ostsee haben die starken Wellen große Mengen an grünen Tang und Wasserpflanzen abgelegt. Großé Mengen an Miesmuscheln  und angespülten Seesternen locken eine Vielzahl von Wasservögeln, Stockenten und Seemöwen an. Je weiter und der Weg in Richtung Dahme führt, je häufiger stoßen wir auf alte Holzbuhnen, die noch weit in die Ostsee reichen. In Richtung Dahmeshöved ragen auch größere Findlinge aus dem Wasser. Der Wanderweg entlang des Ostseestrandes ist sehr gut ausgebaut und liegt etwas höher. Von dort hat man einen weiten Blick über das moorig wirkende Gelände. In Höhe von Dahmeshöved führt der Wanderweg einmal quer durch das neu errichtete Deichgelände mit  einer sachgerechten Kanalisation und auch einem sehr großen Wasserauffangbecken und zum anderen führt der Weg am Dahmer Leuchtturm vorbei direkt nach dem Zentrum Dahme. Der beschriebene Wanderweg weist unterwegs auch etliche Ruheplätze mit Bänken auf. Der beschriebenen Weg ist auch jedem zu empfehlen, der sich einmal richtig in der freien Natur bewegen und entspannen möchte.

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Dienstag, 19. M?rz 2013

Das Vereinsleben im Ostseebad Kellenhusen prägt auch der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt.

Das Vereinsleben im Ostseebad Kellenhusen prägt auch der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt.

Wie in vielen Gemeinden prägen die ehrenamtlich organisierten Sozialverbände- wie auch der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt - das Vereinsleben auch im Ostseebad Kellenhusen. Dabei haben sich die Gemeinde Kellenhusen, die evangelische Kirche, der Ortsverein des DRK Kellenhusen und auch der Ortsverein der AWO  in einem gemeinsamen Veranstaltungsprogramm verbunden und wirken arbeitsteilig sehr eng zusammen. Diese nachhaltige Marschrichtung klang bei der heutigen Jahreshauptversammlung  am 16.3.13 beim Vortrag des Berichts des 1. Vorsitzenden Klaus Eckstein sehr deutlich bei der Schilderung  der Vereinsaktivitäten 2012  an. Trotz der bedauerlichen Sterbefälle von vier Vereinsmitgliedern- unter anderem die Kassenwartin Elke Becker und aktuell Vorstandsmitglied Gisela Szepanek - konnte der Vorstand zügig ergänzt werden. Letztere stand heute zur Wahl und Ernennung als Ehrenvorsitzende an, denn Gisela S. hatte alle Mühe auch in die AWO eingebracht. Zwischenzeitlich war es dem 1. Vorsitzenden schnell gelungen, seriöse und auch ehrenamtlich erfahrene Mitglieder  in den Vorstand zu  integrieren. 2. Vorsitzende wurde heute nach der Wahl Frau Ursula Kuchler, Schriftführer  Uwe Zugehör und Beisitzer Frau Eckstein und Sönke Langbehn. Geehrt wurden für 10 jährige Mitgliedschaft Frau Margrit Knauff, für 15jährige ....Frau Bossmann und Margitta Bruhn,  für 25jährige...Jens Paustian, für 30jährige ... Klaus Peter Paustian, für 35 jährige ... die Kellenhusener Bürgermeisterin  Ingelore Kohlert und der frühere langjährige Bürgermeister Rainer Wulf. Rainer Wulf hatte die Wiederbelebung  des OV der  AWO 1978 angeschoben. Die Bürgermeisterin hatte lobende Worte auch für den 1. Vorsitzenden Eckstein, der die Vereinsgeschicke sowohl im AWO-Ortsverein Kellenhusen und ganz besonders als 1. Vorsitzender des AWO-Kreisverbandes Ostholstein in Eutin seit Monaten mit Erfolg auch bei schwieriger Gesamtsituation führt. 

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Samstag, 16. M?rz 2013

Strandsicherung in den Ostseebädern

Strandsicherung in den Ostseebädern

Auch in der Lübecker Bucht sind extreme Witterungsverhältnisse ab und zu festzustellen. Dazu zählen Stürme und Orkane auch mit Hochwasser. Dabei reißen die  dann kräftigen auch an den Badestrand schlagenden Wellen immer wieder große Sandmengen in die Ostsee. Es hängt oft von der Lage der Strände ab, wie groß die Abträge dann sind. In dem Ostseebad Dahme liegt der Strand in der Bucht so günstig, dass selten ein großer Sandabtrag erfolgt. Der gute Buhnenbau hilft dort auch den Strand bei Hochwasser  etwas zu schützen. Ein Allheilmittel sind Buhnen jedoch nicht.Es gibt auch quasi natürliche Buhnen und zwar die schon seit der Eiszeit in der Ostsee kurz vor dem Ufersaum liegende Findlinge. In der Seekarte werden solche Steinlager auch als Untiefen oder konkret als Steine ausgewiesen. Ein derartiger Fall ist die Uferzone in Dahmeshöved  gewesen und leider sind große Mengen dieser Findlinge aus Ostsee herausgebaggert und vor Jahren für den Grömitzer Yachthafen  als Mole verwendet worden. Damit fehlt bei Hochwasser im Ostseebad Kellenhusen der Schutz der Findlinge aus der Ostsee. Beim Bau der Kellenhusener Erlebnisbrücke sollen auch einige Steinbuhnen vom Strand abgebaut und das Material für den Brückenbau eingesetzt worden sein. Der Abbau der Buhnen erfolgte wohl auf Anregung von Wasserbauingenieuren. Jetzt werden jedoch wieder neue Buhnen auch in Kellenhusen gebaut. Eine Methode, sich große Strandmengen dadurch zu sichern, dass abgespülte und unweit vom Ufer abgelegte Sandmengen mit Baggern wieder dem Badestrand zugeführt werden. Diese verständliche und zugleich kostengünstige Methode wurde bislang kaum genehmigt. Ab und zu gehen dennoch aktuell einige Ostseebäder so vor. Bislang kostet die notwendige Herbeischaffung der abgespülten Strandsandmengen immer sehr viel Geld. Das wissen wir auch in Kellenhusen und hoffen auf pragmatische Lösungen.

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Freitag, 15. M?rz 2013

Tourismusförderung der EU angeblich vor dem Aus

Tourismusförderung der EU angeblich vor dem Aus

Heute war es aktuell in der Presse mit diesem Titel herausgestellt worden und es wurde auch die Frage gestellt, wer zahlt jetzt? Ich meine, dass die bisherige Förderung der EU auch für touristische Investitionen in Schleswig-Holstein stets wichtig war. Die Schleswig-Holsteinische Regierung prüfte dabei wohl auch die Nachhaltigkeit für die touristische Entwicklung. Ohne diese Finanzierungsmöglichkeit wären wohl auch in der Lübecker Bucht viele Großvorhaben- wie neue Strandpromenaden und Seebrücken und Schwimmanlagen- so nicht gebaut worden. Ohne diese EU-Förderung wird es sicher sehr schwierig auch für die gesamte Tourismusbranche. Die Landesregierung erkennt die künftige Situation und will sich um EU-Förderung bemühen und denkt auch an Umleitungen von Förderungen. Der Tourismusverband tritt wohl etwas großspurig auf. Er drängt darauf, dass sie Kurtaxe abgeschafft wird und durch eine Abgabe der Beherbergungsunternehmen ersetzt wird. Die Gebühr könne ja auf den Unterkunftpreis aufgeschlagen werden. Dies ist nur eine von mehreren Forderungen, die der Tourismusverband erhebt. Der Tourismus in Schleswig-Holstein ist schon ein wichtiger Wirtschaftsfaktor; denn schon 2010 zahlte die Branche 844 Millionen Euro Steuern. Wohl 263 Millionen blieben in der Landeskasse. Die Gemeinden auch in Dahme und Kellenhusen sollten sorgsam finanziell in die Zukunft planen. 

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Donnerstag, 14. M?rz 2013

Einschätzung zur Modernisierung des Kellenhusener Kurzentrums.

Einschätzung zur Modernisierung des Kellenhusener Kurzentrums

Im Ostseebad Dahme wurde das SPA mit hohen Kosten erst modernisiert; denn der Bedarf war und ist aus der Sicht der Gäste vorhanden. Auch in das Ostseebad Kellenhusen gehört wohl  ein ähnlich gestaltetes Kurzentrum hin. Leider wurde ein jahrelang von der Gemeinde gesuchter Investor bislang nicht gefunden wurde. Im Zuge eines Hotelbaues in bester maritimer Kellenhusener Lage wäre die Zuordnung eines SPA wohl kostengünstig auch für die Gemeinde realisierbar gewesen. Nun konnte man erwarten, dass bei der letzten aktuellen Gemeindevertretersitzung über dieses Thema lösungsorientiert  diskutiert wird und erste Ergebnisse auch öffentlich gemacht werden. Bekannt ist, dass sich die Gemeindevertretung intensiv  mit der Modernisierung des Kurzentrums befaßt und endgültige Entscheidungen doch wirklich dennächst beschlossen werden. Eine genaue Analyse des Istbestandes soll die Gemeinde bereits in Auftrag gegeben haben. Fest steht wohl, dass ein kompletter Abriss des Gebäudebestands des Kurzentrums momentan von Fachleuten nicht angeraten wird. Das soll für das marode Schwimmbadgebäude wohl allerdings nicht gelten. Eine wohl sachgerechte Investition zur Modernisierung des Kellenhusener Kurzentrum wird eine Summe von 6 Millionen Euro erfordern. Hier bliebe abzuwarten, ob und in welchem Umfang dann auch Kellenhusen Fördermittel zugesprochen bekommt. Die Fördermittel fließen demnächst nicht mehr in bisheriger Höhe; denn das hat die EU angekündigt.In Kellenhusen muss man sich  wohl umgehend entscheiden. Hoffentlich werden sich die Kellenhusener Gemeindevertreter gemeinsam nachhaltig entscheiden.

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Dienstag, 12. M?rz 2013

Ansprechende Gästewerbung des Kreisverbandes DEHOGA 2013

ansprechende Gästewerbung des Kreisverbandes DEHOGA 2013

Der Kreisverband Ostholstein des DEHOGA hat für 2012/2013 einen sehr übersichtlichen und ansprechenden sowie handlichen Katalog für Schlemmen und Wohlfühlen herausgebracht. Der farbige und informative Katalog gibt eine tolle Übersicht über die Angebote der heimischen Restaurants, Hotels, Cafes, Bistros.Außerdem werden die verschiedenen lokalen Bereiche der Ostseebäder anschaulich und repräsantativ dargestellt. Hingewiesen wird auf wohl das seit Jahren als   Leistungsnachweis der Gastronomiebranche  herausgestellte prämierte und entsprechend ausgezeichnete  Ostseegericht.Diesen kulinarischen Genuss soll man sich nicht entgehen lassen. Zwar haben sich die Preise für das Ostseegericht angemessen auch von 5 auf 6 Talergerichte erhöht. Sehr schön wird in dem Prospekt auch die Ortsbeschreibung von Kellenhusen und Dahme dem Leser vorgetragen. Es lohnt sich, auch wegen der tollen Schlemmerangebote der vielen Gastronomen  und der eigentypischen Ostseelandschaft hier Urlaub zu machen. Auch ein Kurzurlaub im Frühjahr bietet sich an. Die Unterkünfte sind so vielgestaltig, dass die Gäste schnell etwas passendes finden werden. Der tolle Katalog zum Schlemmen und Wohlfühlen ist in den Kurverwaltungen kostenlos erhältlich. Der Slogan - Schleswig-Holstein is(s) lecker - paßt hier einfach hin.

 

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Dienstag, 12. M?rz 2013

Aufgewühlte Ostsee zeichnet beeindruckende Bilder.

Aufgewühlte Ostsee zeichnet beeindruckende Bilder.

Der März 2013 lockte in der ersten Woche mit warmen Temperaturen und stundenlangem Sonnenschein dann schon einige Kurzurlauber auch an die Ostsee. Die Ostsee glänzte und die See war ruhig. Entspannung konnte man bei Spaziergängen in der Natur am Ostseestrand auch in Kellenhusen finden. Am späten Nachmittag kam heute auch hier im Ostseebad Kellenhusen sehr schnell starker Wind und dann auch Sturm mit Orkanstärke auf. Man hatte schon Mühe auch gegen den Wind anzugehen. Wer sich dann aber trotzdem auf die Kellenhusener Promenade wagte, der hatte sicher beeindruckende Bilder von den gewaltigen Ostsee erlebt. Die Wellenköpfe schlugen hoch bis oben auf die Brücke und die Erlebnisinseln bildeten eine Brandungsmauer mit mehrere Meter hoher Gischt. Der Strand wurde in großer Fläche überspült. Es wurde deutlich,wie gewaltig die Naturkräfte sich in kurzer Zeit fortentwickeln. Schiffe waren auf der Ostsee nicht zu entdecken. Wie wichtig die Fortentwicklung des Küstenschutzes ist, wird auch hier in Kellenhusen deutlich, denn der Deichausbau wurde hier noch nicht fortgesetzt. Zum Glück ließ der Sturm nach einigen Stunden nach und blieb auf einem geringeren Niveau. Dauert ein Sturm oder Orkan jedoch mehrere Tage, dann haben wir hier sehr schnell ein Hochwasser mit bekannten Situationen. Heute konnte man auch schon in Kellenhusen bei dem Sturm nachdenklich werden.  

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Donnerstag, 07. M?rz 2013

Werden die neuen Abgabemodalitäten der Bettensteuer jetzt überall in SH übernommen?

werden die neuen Abgabenmodalitäten der Bettensteuer jetzt überall in SH übernommen?

Das die Beherbergungsbetriebe auch Abgaben zu entrichten haben, ist ja in etlichen Verordnungen geregelt. Man kann jetzt wieder erkennen, dass wohl der Ideenreichtum zur Erhebung von Abgaben nicht geringer geworden ist. Die einzelnen Bädergemeinden benötigen zusätzlich zu den Kurtaxeinahmen auch die Fremdenverkehrsabgabe und dabei wird der erwirtschaftete Erlös der Beherbergungsunternehmen zur Berechnungsgrundlage herangezogen. Die Fremdenverkehrsabgabe ist grundsätzlich von der Gemeinde dann für die notwendigen touristischen Investitionen zu verwenden. Das ist auch so im Ostseebad Kellenhusen. In einigen Städten wird jetzt auch eine touristische Abgabe von den Vermietern von Ferienwohnungen erhoben.Der Maßstab hierbei ist wohl der Grad der Klassifizierung der Unterkünfte. Es werden Sterne als Bewertungskennzeichen zugeordnet. Nach der Zahl der Sterne soll dann die sogenannte " Bettensteuer " berechnet werden. Der Ziel der Klassifizierung war wohl einmal ganz anders. Die Klassifizierung sollte eine schnelle und realistische Zuordnung des Beherbergungsangebots transparent machen. Doch jetzt äußern kritisch erste Vermieter in Städten , die Klassifizierung verursacher für Sie höhere Berechnungen bei der Bettensteuer. Ich denke, dass auch die ländlichen Touristikgemeinden sehr schnell die neue Bettensteuer  im Visier haben werden. Vielleicht erfolgt dann schnell die  Bettensteuer für Schleswig-Holstein ganz Schleswig-Holstein. 

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Montag, 04. M?rz 2013

Ist die Transparenz in den Organisationen des Ostseeferienlands ausreichend?

Heutzutage erwarten die modernen Bürgerinnen und Bürger in ihren Lebensräumen von den Verwaltungen und gesellschaftlichen Organisationen eine Offenlegung aller Ziele und Handlungsschritte. Der hier zu betrachtende Lebensraum sind die Gemeinden der Ostseebaeder Groemitz,Dahme und Kellenhusen und das Achterland. Die Gemeinderäte der einzelnen Gemeinden beschließen in Sitzungen Lösungen bei gemeindlichen Problemen. Die Sitzungen finden üblicherweise öffentlich statt.Die Bürger haben ein Teilnahmerecht.Wenn dann aber die Beschlüsse in nichtöffenlichen Sitzungen stattfinden, haben nur die Gemeindevertreter genaue Kenntnis über die Entscheidungsfindung. Manchmal entsteht der Eindruck, dass häufig fast nur bei positiven Beschlüssen im Detail öffentlich informiert wird. Das ist besonders negativ, wenn bei Nachfragen nur bürokratisch reagiert wird und nicht mit nachvollziehbarer Transparenz gut argumentiert und vielleicht auch überzeugt wird. So etwas habe ich vereinzelt auch schon mal in einem der Ostseebäder gehört. Für mich ist es wohl ein Anzeichen, dass etwas mehr Transparenz vom Gemeinderat erwartet werden darf. Die gemeinsame touristische  Organisation des Ostseeferienlandes verbindet die drei zuvor genannten Ostseebäder auch. Dort üben die Touristikleiter mit Professionalität auch die öffentlicheTransparenz bei der Darstellung ihrer Ziele und Lösungsorientierung. So befindet sich man im Ostseebad Kellenhusen wohl auf einem guten Weg mit guter Transparenz in dieser Organisation.        

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Sonntag, 03. M?rz 2013

Das unterhaltsame Wochenende im Ostseebad Kellenhusen

Das unterhaltsame Wochenende im Ostseebad Kellenhusen

 Am kommenden Wochenende beginnend am 1. Maerz 2013 sind einige Veranstaltungen speziell fuer die unterschiedlichen Altersgruppen der Kellenhusener Bevölkerung angekündigt. Dabei zeigt es sich wiederum, das die unterschiedlichen Organisationen in der Kellenhusener Gemeinde immer wieder die stärkste Antriebskraft darstellen. Über die Kellenhusener Bevölkerung hatte ich bereits mit dem Hinweis berichtet, dass die ältere Generation den größeren Anteil stellt. Die Älteren bestimmen mit ihren Aktivitäten auch in den einzelnen Vereinen immer noch stark die Entwicklung. Inzwischen finden aber schon ein Generationswechsel statt. So hat gerade der große Fremdenverkehrs-und Gewerbeverein  Kellenhusen einen jungen Vorstand gewählt und der neue 1. Vorsitzende Detlev Behnke hat in seiner verbindlichen und sehr freundlichen sowie humorvollen Art auch den jungen Vorstand schnell für sich gewonnnen. Auch die Kellenhusener Touristikveranstaltungen sind  ohne die Ideenvielfalt und Einsatzfreudigkeit  des genannten Gewerbevereins auch für die heimnische Kurverwaltung kaum so lebendig auszugestalten. Immer wieder wirbt Detlev Behnke für das aktive Ehrenamt. Unter dem Slogan "Swing-Swing-Song" findet am 1.3.13 um 17.00 Uhr im Gemeindehaus Kellenhusen neben der St. Petri-Kirche für Schüler der 5. und 6. Klasse mit einem Text eindes alten Kirchenliedes eine Tanz und Bewegungsgestaltung  statt. So soll auch eine kleine szenische Aufführung stattfinden. Schon um 10.30 Uhr  wird der Musikgarten auch im Gemeindehaus für die ganz kleinen Kinder geöffnet, damit gemeinsam mit den Eltern die Kinder früh an die Welt der Musik und  auch an das Tanzen herangeführt werden. Um 15.30 Uhr beginnt am gleichen Ort die Spatzensingklasse mit einem neuen Kurs für die Kinder ab 4 Jahren. Der Kurs wird wird von der Kirchenmusikerin  und Rhythmuspädagogen geleitet.  Der Abend im Kursaal mit einem plattdeutschen Theaterstück - Diamantenhochtied - wird unter Leitung von Susanne Schmalfeld - vom  Fremdenverkehrs-und Gewerbeverein Kellenhusen  angeboten.  So schön kann das Wochenende am 1.3.13 auch im Ostseebad Kellenhusen beginnen. Veranstaltungen werden im kostenfreien Medium, der Zeitung , der Reporter, sehr präzise angezeigt.

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Die Erweiterung des Schöpfwerkes im Ostseebad Dahme

Ohne Schöpfwerke auf der Halbinsel Wagrien, die das Oberflächenwasser in die Ostsee pumpen können, ist auch der Regenwasserzufluß für die flachen Ländereien des ehemalige Kreises Oldenburg/Holstein nicht regulierbar. Insbesondere die stark zugenommene Bebauung der hier liegenden Ostseebaeder Weißenhäuser Strand und auch Dahme und Kellenhusen sorgen beim Oberflächenwasser für solche Mengen, dass dieses umgehend in die Ostsee gepumpt werden muss. Der in den letzten Jahren immer häufiger auftretende Starkregen bereitete zunehmend Probleme und der Oldenburger Graben nimmmt große Mengen des eingeleiteten Oberflächenwassers auf. Immer mehr mußten  die Schöpfwerke am Weißenhäuser Strand auf dem einem Ende des Oldenburger Grabens und das Schöpfwerk in Dahme auf der Gegenseite das Wasser die Ostsee vor Dahme pumpen. Heute wurde in der Presse die Investition in das Dahmer Schöpfwerk mit einem Volumen 1,7 Millionen Euro vorgestellt. Die Hoch-und Tiefbauarbeiten in unmittelbarer Nähe des gewaltigen neuen Dahmer Deichbaues fordern die Fachleute vor Ort ganz besonders.Derzeit wird die Verbindung zwischen den einzelnen Rohrleitungen zum seeseitigen Anschlußrohr hergestellt. Das Dahmer Pumpwerk soll nun mit einer neuen vierten leistungsstarken Pumpe arbeiten, damit das Wasser aus Weißenhaus auch in die Ostsee vor Dahme abließen kann. Notwendig ist auch das Ausbaggern des gesammten Oldenburger Grabens. Insgesamt ist die Baumaßnahme des des Wasser-und Bodenverbandes schon als historisch einzuordnen. Der Verband hat ein Einzugsgebiet von 25000 Hektar und das macht gut 18 Prozent der Kreisfläche aus. Ziel der beschriebenen Baumaßnahme ist es, ab August 16000 Liter Oberflächenwasser pro Sekundeaus dem Oldenburger Graben in die Ostsee zu pumpen.Die Maßnahme ist geeignet, künftig hier gegen den steigenden Wasserpegel gerüstet zu sein. Der Bericht der LN zu dem Thema ist sehr informativ. Jetzt weiß man,dass die hohen Investitionen absolut sinnvoll sind. Auch ein Besuch der Baustelle in Dahme ist interessant.

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Mittwoch, 27. Februar 2013

Restaurant- und Hotelbetreiber auch im Ostseeferienland rechnnen mit hohen Kosten .

Die Regionalpresse berichtete von angekuendigtgen verstaerkten Brandschutzueberpruefungen bei den gastronomischen Betrieben durch Mitarbeiter des Kreises Ostholstein. Nach den aktuell geltenden Brandschutzbestimmungen fuer die genannten Gewerbebetriebe sind wohl bei einigen teure Investitionen notwendig. Der Kreis Ostholstein hat laut Pressemitteilung zur Umsetzung der Betrriebsueberpruefungen auch auch noch zusaetzliches Personal eingestellt. Deutlich hat auch der DEHOGA - Verband der Hotels -auf die Sorge hingewiesen, dass wohl fuer einige Unternehmen hohe Investitionen zu erwarten sind. Man darf darauf hoffen, dass die zustaendige Verwaltungsbehoerde nun maßvoll vorgehen wird. Der Hinweis kommt promt, dass die betroffene Branche ja schon mit einer niedrigen Umsatzsteuer beguenstigt sei. Richtig ist, dass die Reingewinnspanne fuer Gaststaetten und Hotels gar nicht mehr so hoch ist, um Bauinvestitionen leicht zu ermoeglichen. Der Unterzeichner hat in einem Gespraech von den Sorgen eines Kellenhusener Hotelbetreibers aktuell erfahren. Oft wird nicht beachtet, dass insgesamt die touristische Branche insgesamt sparsam sein muss.Die Gesamtwirtschaft weist wohl keine kontinuierliche Steigerungsraten mehr auf. Da ist auch hier im Ostseeferienland Umsicht gefragt. Auch in vielen oeffentlichen Gebaeuden verursachen die Kosten fuer den eingeforderten Brandschutz viel Geld.Die Vorschriften haben sich in den Jahren, auch was den Brandschutz betrifft, deutlich verschaerft. Brandschutz ist unverzichtbar, das gilt auch im Ostseebad Kellenhusen.         

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Dienstag, 26. Februar 2013

Sollten Dorfgemeinschaften auch in Ostseebaedern mittlerweile professionell organisiert werden?

Einige Ostseebaeder sind von der ihrer politischen Struktur dennoch Doerfer im laendlichen Berreich geblieben. Allerdings haben sich die Alterstrukturen der Bevoelkerung zum Nachteil der Generationen stark verschoben. Die aeltere Generation hat den groeßten Anteil und die Zahl der Juengeren hat sich reduziert. Das hat jetzt schon ganz gravierende Folgen. In den Schulen gibt es im Vergleich zu frueher viel weniger Schueler und die kleinen Dorfschulen wurden schon vor einigen Jahrzehnten geschlossen.Die Gewerbebetriebe werden immer mehr Nachwuchsprobleme haben. Die Gesamtstrukturen des Dorflebens haben sich veraendert und wohl nicht nur zum Besten. Etliche Buergerinnen und Buerger verdienen durch ihre Ganztagsarbeit nicht genug Geld und oft stimmt das soziale Umfeld im Bereich der Angehoerigen nicht mehr.  Zum Glueck gibt es noch soziale gemeindliche Gemeinschaften wie den Sportverein, die Feuerwehr sowie die Kirche, das Rote Kreuz und die AWO. So ist das auch in dem Ostseebad Kellenhusen. Diese Wohlfahrtverbaende und der Sportverein und die Feuerwehr benoetigen einen großen Anteil der juengeren Generation; denn diese kann nachhaltig positiv die Dorfgemeinschaft beeinflussen. Vielleicht laeßt sich dann auch zusaetzlich, wie an anderen Orten, soetwas wie eine professionelle Dorfgemeinschaft e.V. einrichten, die sich oertlich wie eine oertliche Sozialstation professional um Hilfsfaelle  kuemmern kann. Eines steht fuer mich fest, eine Gemeinschaft besteht nur weiter, wenn man sich selbst  darin einbringt. In dem Ostseebad Kellenhusen spueren auch die Urlauber, wie sich bei vielen auch touristischen Veranstaltungen die Kellenhusener selbst mit ihrer Dorfgemeinschaft in der Außenwirkung praesentieren.

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Sonntag, 24. Februar 2013

Welche Bedeutung haben moderne Einkaufszentren auch füer Ostseebäder?

Schon in großen Städten haben sich immer mehr Einkaufszentren an den Ortsrändern etabliert. In diesen großen Supermärkten können die Kunden oft fast alles auf kurzen Wegen einkaufen; denn die einzelnen Fachgeschäfte liegen gebündelt beieinander. Die Kunden können fast bis zum Tresen mit ihren Fahrzeugen fahren, das heißt es gibt dort keine Parkplatzprobleme und oft fallen keine Parkgebführen an. Eine Voraussetzungen ist allerdings die Mobilität der Kunden.Eine Folge der Einkaufszentren am Ortseingang ist, dass viele Geschäfte innerorts leider wegen des Wegbleibens der Kunden schließen. Leere Geschäfte innerorts sind nicht nur ein schlechtes Bild, denn sie engen für etliche Bürger die Lebensqalität ein. Es sind die Bürgerinnen und Bürger die nicht mobil sind. Tourismuszentren und damit auch die Ostseebäder  sind während der Urlaubssaison auch mit Menschen gefüllt und dann wie urbane Zentren in einigen Punkten einzuschätzen. Dort gibt es auch Einkaufszentren, die allerdings dort von jedermann auch ohne besondere Mobilität zu erreichen sind. Dennoch ist es dort sehr bequem einzukaufen. Viele kleine Geschäfte, die bisher die Kunden bedienten und sehr ortszentral liegen, erzielen nicht mehr den Umsatz, um zu existieren. Diese Geschäfte werden geschlossen und  auch in einem Ostseebad machen sich leere Geschäftsräume optisch nicht sehr gut. Ich meine, dass die Abwanderung von Kunden oft daran liegt, dass die älteren Geschäfte nicht mehr dem modernen Standard entsprechen und wohl auch zu klein sind. Erste ähnliche Symptome sehe ich nun auch in den Ostseebädern wie Dahme und Kellenhusen. Man darf hierüber einmal bei der Beurteilung der Gemeindepolitik dieser kleinen Gemeinden nachdenken.

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Samstag, 23. Februar 2013

Bericht über das harte Geschäft der Strandkorbvermieter

Heute hat die Regionalpresse das repräsentative Jahresergebnis des Landesverbandes der Schleswig-Holsteinischen Strandkorbvermieter herausgestellt. Mit dem Titel " Das harte Geschäft mit den Strandkörben " haben die Lübecker Nachrichten die Situation dieses Gewerbe einmal angesprochen. So hatte im Jahre 2012 bis in den Oktober dem Strandkorbgeschäft wohl zweistellige Umsatzeinbußen durch den teilweise verregneten Sommer verursacht, wobei dann der Oktober mit sehr schoenem Wetter die Situation etwas milderte. Durch die geschilderte Sommersituation blieben besonders in der Lübecker Bucht die Tagesgaeste zum großen Teil aus.Die Strandkorbvermieter  in Dahme und Kellenhusen haben wohl zum Glück einen hohen Anteil an Stammgaesten und schnitten dadurch etwas besser ab. Diese Analyse fußt zunächst auf einer allgemeine Schätzung des Landesverbandes der Strandkorbvermieter. Ein veröffentlichtes Photo zeigte das Bild der im Sommer  2012  leerstehenden Strandkörbe.Nach dem aktuellen Bericht des Landesverbandes  sind in den letzten 15 Jahren die Zahlen der an den Strand der Ostsee gestellten Körbe von 22000 auf 14170  geschrumpft wobei an es an Nord-und Ostsee  40000 sind.  Der Berufsstand der Strandkorbvermieter wird immer mehr zum Nebenerwerb und die Zahl dieser Gewerbetreibenden schrumpft. In Kellenhusen gibt es noch 9 Strandkorbvermietungen. Noch prägen die Vielzahl der bunten Strandkörbe die ansprechenden Bilder auch der Ostseestrände und so auch in den Ostseebädern Dahme und Kellenhusen. 

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Donnerstag, 21. Februar 2013

Der Kellenhusener Kindergarten ist auf hohem Niveau

Im Kellenhusener Kindergarten werden optimal 50 Kinder betreut und sogar Kinder vom 1. Lebensjahr an. In einem ansprechenden weißen Gebäude mit Außenanlage und verkehrsberuhigtem Zugang nur wenige Schritte von der kleinen gegenüberliegenden Turnhalle und tollem Sportplatz entfernt hat der Kindergarten seit Jahren seinen Platz. Seine Ausstattung wird ständig aktualisiert. Jetzt ist im Gebäude die zweite Spielebene fuer die Spatzenkinder- also die jüngsten Kinder - rechtzeitig zum Fasching - eingebaut worden. Die zweigeschossige Holzhauskonstruktion erweitert auf kleinem Raum die Spielmöglichkeiten.So ist es in der Regionalpresse und hier im Reporter bildhaft beschrieben. Ein Bild der fröhlichen Kinder in der Nähe der neuen Spielebene lädt zum Besuch ein. Ohne Spenden und auch Zuwendungen des Fördervereines des Kindergarten Kellenhusens sind solche Investitionen nicht aktuell umzusetzen. Die Kellenhusener  wissen sehr wohl, wie wichtig die Fortentwicklung des Kindergartens ist. Ähnlich ist es auch in den benachbarten Ostseebädern. Ebenso wie fuer die Urlaubsgäste ein zeitgerechter Kindergarten eine Selbstverständlichkeit ist, gilt dieses natürlich für die Einheimischen. Die Gemeinden sind richtig davor, wenn für die nicht billige Unterhaltung der Kindergärten immer genügend Geld angewiesen wird.   

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Mittwoch, 20. Februar 2013

Urlaubsangebote 2013 fuer das Ostseebad Kellenhusen

Ganzjaehriges Tourismus ist auch fuer die Ostseebaeder der Lübecker Bucht ein stetiges Ziel. Dazu sind Rahmenbedingungen erforderlich, die durch hohe Investistionen zu sichern sind; denn die Gaeste erwarten einen heutzutage sehr anspruchvollen und damit kundengerechten Standard der Beherbergungsbetriebe. Außerdem ist ein Suchkriterium die gefaellige und zweckmaeßige sowie nachhaltige eigentypische maritime Ortsgestaltung. Auch die großzuegige Gestaltung von Einkaufsmoeglichkeiten sind zu sichern. Der gepflegte Ostseestrand mit einer vielseitig nutzbaren Seebruecke wird vorausgesetzt. Die vielfaeltigen Moeglichkeiten zur unterschiedlichen Freizeitgestaltung muessen organisiert und gesichert sein. Das anspruchvolle Veranstaltungsprogramm fuer unterschiedliche Interessen soll auch Inhalt der Urlaubsangebote sein. Letzteres kann auch das Ostseeheilbad Kellenhusen fuer 2013 aufweisen. In der Vor-und Nachsaison  werden auch wiederum Sonderangebote von verschiedenen Bereichen - wie dem Fremdenverkehrsverein Kellenhusen - angeboten. Auch etliche Zimmervermittlungen und auch Vermittlungsbueros werben hierfuer auch im Internet.Guenstige Urlaubsangebote bietet aktuell auch das Vermittlungsbuero Knauff an.

 

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Dienstag, 19. Februar 2013